Vorsorge-Reflexion
Viele Menschen beschäftigen sich jahrelang
mit Altersvorsorge -
und fühlen sich trotzdem unsicher.
Nicht, weil sie nichts getan haben.
Sondern weil sie nie wirklich verstanden haben,
warum sie etwas getan haben.
Worum es hier wirklich geht
Viele Probleme in der Altersversorgung
sind keine Rechenfehler -
sondern Denkfehler.
Entscheidungen wurden getroffen
auf Basis von Versprechen,
Modellen, Prognosen
oder dem Rat anderer.
Was dabei oft fehlte,
war eigene Urteilskraft.
Ein verbreitetes Missverständnis
Die meisten Menschen haben
nicht zu wenig vorgesorgt,
sondern zu wenig hinterfragt.
Nicht aus Nachlässigkeit,
sondern weil ihnen gesagt wurde,
dass sie da nicht selbst beurteilen können.
So entsteht Abhängigkeit.
Und später Unsicherheit.
Warum Reflexion notwendig ist
Altersarmut entsteht selten durch
zu wenig gesetzliche Rente-
sondern oft dadurch,
dass Menschen lange mit
Entscheidungen leben,
die sie selbst nie wirklich getroffen haben.
Reflexion bedeutet nicht,
alles infrage zu stellen.
Reflexion bedeutet:
- Entscheidungen einordnen
- Zusammenhänge erkennen
- eigene Maßstäbe entwickeln
Ein unbequemer,
aber wichtiger Punkt
Das Problem ist selten das System -
sondern dass man ihm zu lange
die eigenen Entscheidungen
überlassen hat.
Das ist keine Schuldzuweisung.
Es ist eine Einladung,
Verantwortung wieder dort zu verorten,
wo sie hingehört.
Wie Vorsorge-Reflexion abläuft
Ich arbeite nicht mit Lösungen.
Sondern mit Fragen.
Klarheit entsteht nicht durch Antworten,
sondern durch die richtigen Fragen.
In der Vorsorge-Reflexion geht es darum:
- Deine bestehende Altersversorgung als Ganzes zu betrachten
- Muster zu erkennen
- Zusammenhänge zu verstehen
- und daraus eigene, tragfähige Entscheidungen abzuleiten
Was daraus entstehen kann
Manchmal wird aus einer Schwäche
erst dann eine Stärke,
wenn man aufhört sie zu verstecken.
Nicht, weil plötzlich alles klar ist.
Sondern weil Unsicherheit benennbar wird.
Und damit handhabbar.
Was Vorsorge-Reflexion nicht ist
- kein Beratung
- kein Produktvergleich
- keine Produktempfehlung
- kein Verkaufsprozess
Du bleibst jederzeit urteilsfähig.
Und entscheidungsfrei.
Wenn Du prüfen möchtest,
ob ein Gespräch für Dich sinnvoll ist,
findest Du hier mehr dazu:
Vor dem Gespräch