Mein Name ist Peter Schöner
Warum ich so arbeite,
wie ich arbeite
Diese Arbeit ist nicht aus einer
Idee entstanden.
Und auch nicht aus einem Marktbedarf.
Sie ist aus einer eigenen
Geschichte entstanden und aus vielen
Jahren mitten im Finanzsystem.
Mein Hintergrund
Ich habe lange in Strukturen gearbeitet,
in denen Altersvorsorge erklärt, verkauft
und optimiert wird.
Ich kenne:
- die Argumente
- die Modelle
- die Versprechen
- und die Logiken, nach denen Entscheidungen getroffen werden.
Ich weiß, wie Sicherheit sprachlich
erzeugt wird.
Und ich weiß, wie leicht dabei
Urteilskraft verloren geht.
Nicht aus böser Absicht.
Sondern aus Routine.
Der Wendepunkt
Irgendwann wurde mir klar:
Viele Menschen hatten nicht
falsch entschieden.
Sie hatten gar nicht selbst entschieden.
Entscheidungen wurden übernommen.
Delegiert.
Abgegeben.
Und Jahre später standen die selben
Menschen vor ihren Unterlagen
und fragten sich,
wie sie hier eigentlich gelandet sind.
Diese Diskrepanz -
zwischen damaliger Entscheidung
und heutigem Gefühl -
war kein Einzelfall.
Sie war strukturell.
Ab hier anders.
Ich habe mich aus der
Finanzvermittlung zurückgezogen,
nicht weil mir Wissen fehlte,
sondern weil ich gemerkt habe,
das Verantwortung ohne eigene
Urteilskraft Menschen schadet -
auch mir selbst.
Aus dieser Grenze ist
Schöner Erfolg entstanden.
Warum ich heute anders arbeite
Ich habe mich bewusst entschieden,
nicht mehr zu beraten
und nichts mehr zu verkaufen.
Nicht, weil ich etwas "besser weiß".
Sondern weil ich gesehen habe,
was Menschen wirklich fehlt:
Urteilskraft.
Nicht noch mehr Information.
Nicht noch ein Produkt.
Sondern die Fähigkeit,
die eigene Situation als Ganzes zu verstehen.
Was Schöner Erfolg bedeutet
Schöner Erfolg meint keinen
maximalen Ertrag.
Und keine endgültige Lösung.
Schöner Erfolg bedeutet:
- Entscheidungen, die sich stimmig anfühlen
- weil Menschen sie verstanden haben
- und weil Menschen sie jederzeit überprüfen können
Nicht endgültig.
Sondern verantwortungsvoll.
Schöner Erfolg ist kein Versprechen.
Es ist eine Haltung.
Meine Rolle heute
Heute arbeite ich nicht mehr im Markt,
sondern vor ihm.
Ich helfe Menschen dabei,
ihre Altersversorgung als Ganzes zu verstehen
und auf dieser Grundlage Entscheidungen
zu treffe, die für ihr
heutiges Leben tragfähig sind.
Ich treffe keine Entscheidungen für andere.
Ich gebe keine Empfehlungen.
Ich arbeite nicht mit Lösungen.
Ich schaffe einen Raum,
in dem Menschen Ihre Altersversorgung
einordnen,
Muster erkennen
und wieder selbst urteilsfähig werden können.
Was daraus entsteht,
entscheidet jeder für sich.
Ein persönlicher Gedanke
zum Schluss
Manchmal wird aus einer Schwäche
erst dann eine Stärke,
wenn man aufhört, sie zu verstecken.
Unsicherheit ist kein Makel.
Sie ist oft der Beginn von Klarkeit.
Wenn Du weitergehen möchtest
Wenn Du verstehen willst,
wie diese Haltung konkret
in der Praxis aussieht:
Vorsorge-Reflexion
Wenn Du prüfen möchtest,
ob ein Gespräch für Dich sinnvoll ist:
Vor dem Gespräch